Es blüht pink auf meinem Balkon.

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ein schnappschuss

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Gestern habe ich einen Blick auf meine kleinen lebenden Graniten geworfen – und war sehr erstaunt!

Ich hatte ehrlich gesagt damit gerechnet, komplett kaputte Graniten zu finden, die die letzten Tage nicht überlebt haben. Schliesslich haben sie so einiges mitgemacht.

Zuerst pralle Nachmittagssonne auf dem Balkon, sodass die Erde eingetrocknet war und teils Sonnenbrand erfolgte, gefolgt von einem Sturz auf den Boden, wodurch alles durcheinander geraten ist, bis hin zu einer Überschwemmung mit Wasser aus der Gießkanne.

Das Ganze sah eigentlich aus wie ein kleines Lebende-Graniten-Schlachtfeld unter einer Plastikfolie.. ;-)

Aber dennoch:

Ich habe sie mir angesehen um zu prüfen, was bzw. ob noch etwas zu retten ist und siehe da: Sie haben tatsächlich erste Blattpaare bekommen, die sich in der Mitte heraus gebildet haben.

Einer ist sogar aufgebrochen, damit das “Blattpaar” (wenn man es denn hier so nennt) herauswächst.

Hier gibts die Bilder:
(Die roten Stellen sind der Sonnenbrand – Jungpflanzen sollte man noch nicht der prallen Sonne aussetzen, da sie sich erst einmal daran gewöhnen müssen).

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Habe gerade noch einen Blick auf die kleinen rosa Blüten von meinem Kaktus geworfen. Und siehe da: die erste ist offen! :)

 

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Ich habe vorhin zufällig einen kurzen Blick auf meinen kleinen Kaktus, der auf der Fensterbank steht, geworfen und dabei mit Freude drei kleine rosa Büten entdeckt!

Die mussten natürlich gleich fotografiert werden. ;-)

rosa Kaktusblüten

 

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Wenn wir auf etwas Bestimmtes warten – das kann ein Ereignis sein, oder ein bestimmter Tag, oder die Rückkehr einer geliebten Person, – dann fixieren wir uns auf einen bestimmten Zeitpunkt. DEN Zeitpunkt.

Es kann sich auch um kleine Dinge handeln wie das neue Kleid, das darauf wartet im Sommer getragen zu werden oder die leuchtend roten Erdbeeren, die endlich gereift sind, um zusammen mit einem Sahne-Eis gegessen zu werden. Oder einfach das Lächeln eines Kindes das sich an Kleinigkeiten erfreut.

Das Warten ist ein zeitlicher Prosess, der unsere (Vor-)Freude von Tag zu Tag steigen lässt. Das ist uns natürlich nicht direkt bewusst. Je nach Zeitspanne (und weiterer Faktoren wie Ablekung etc.) kann es sein, dass wir die Vorfreude nur in bestimmten Momenten verstärkt wahnehmen und dieses wachsende Glücksgefühl erleben.

Anfangs ist es noch eine lange Weile bis zu dem Moment auf den wir warten. Es können auch wenige Tage sein, die einem einfach unendlich lang erscheinen.

Möglicherweise sind wir von dieser (in gefühlt endloser Entfernung liegenden) Zeitspanne so beeinträchtigt, dass sich ein Gefühl von Traurigkeit – ja sogar Wut – ausbreitet und die Vorfreude komplett weichen lässt.

 

So etwas ist sehr schade, weil sich so schlechte Laune bilden kann und schöne Momente mit Blick auf Freude verloren gehen. Ob uns das in solch einem Moment auch bewusst ist oder wir es uns bewusst werden lassen wollen, ist natürlich eine andere Frage.

 

Je mehr sich aber der herbeigesehnte Moment nähert, desto mehr freun wir uns darauf – die Vorfreude steigt.

Plötzlich steht jener Moment unmittelbar bevor und wir können es kaum erwarten!

Die vergangene (Warte-)Zeit scheint wie im Fluge vergangen und das innere Gefühl der Freude und des Glückes machen sich breit.

Das zeigt uns, egal wie lang (oder gefühlt lang) das Warten zu sein scheint, wir sollten uns nicht mit negativen Gedanken unsere wertvolle Zeit verschwenden, sondern sie gut nutzen um die uns schon so lang erscheinende Wartezeit sinnvoll nutzen und die Vorfreude genießen.

Denn irgendwann (vielleicht sogar ganz bald) tritt der erwartete Moment ein. Und dieser ist noch viel schöner wenn wir die Vorfreude in vollen Zügen genossen und glücklich erlebt haben.

Wir müssen es uns nur bewusst machen…

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Zwei Wochen sind vergangen seitdem ich die Samen des lebenden Graniten gemäß Anleitung ausgesäät habe.

Schon nach wenigen Tagen konnte ich erste Anzeichen von Wachstum sehen. Aus den einzelnen kleinen Samen haben sich sehr kleine Pflänzchen gebildet.
Anfangs sahen sie aus wie ganz gewöhnliche Austriebe, wie man sie kennt: mit zwei kleinen Blättchen.

Jetzt nach einigen weiteren Tagen allerdings nehmen sie langsam Form an.
Zwar sind sie immernoch sehr klein, aber so langsam nehmen sie eine “fleischige” und rundliche Form an, wodurch sie eine Menge Wasser aufnehmen und speichern können.

 

Um einen ungefähren EIndruck von der Größe dieser Austriebe zu erhalten, habe ich ein Streichholz daneben gelegt. Damit ist unschwer zu erkennen, dass es sich doch um ziemlich kleine Pflanzen handelt.

Lebende Graniten können ca. bis zu 13 cm groß werden.

lebender_Granit

lebender_Granit

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Heute ist es endlich gekommen! Mein lang ersehntes Paket mit den bestellten Palmensamen und dem “Lebenden Granit”!

Diese habe ich nämlich zu meinem neuen Projekt gemacht. Der Frühling hat angefangen und wo sich so langsam die Sonne auch mal länger blicken lässt, ist doch die beste Zeit, um neue Pflanzen-Projekte zu starten. :)

Palmensamen / Lebender Granit

neues Projekt: mein kleiner Palmengarten

Natürlich habe ich mich vorhin gleich an die “Arbeit” gemacht, und alles vorbereitet. Die Palmensamen schön in zimmerwarmes Wasser eingelegt und die kleinen Granit-Samen in einer Mischung aus feinem Sand und Anzuchterde in eine kleine Schale gegeben und mit Wasser eingesprüht.

Die Palmensamen werden nun über Nacht im Wasser bleiben und morgen früh dann schnell in Anzuchterde gelegt.
Die Graniten sind ja bereits vorbereitet und müssen nun “nur” warm genug gehalten werden und etwas von der Sonne abbekommen. Also morgen früh auf die andere Fensterbank stellen, weil dort Sonne hin kommt.

Und dann heißt es: Abwarten….

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Ein Wassertropfen liegt still und klar in der Mitte eines großen Blattes meiner Bananenpflanze auf meiner Fensterbank.

Wassertropen auf einem Bananenblatt

Wassertropen auf einem Bananenblatt

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Ich hatte ja vor Kurzem die “Post-It” Lernmethode getestet (naja, mit knapp einer Woche ist das auch schon sehr knapp bemessen..).

Dennoch denke ich, dass ich ein Fazit daraus schliessen kann.

An sich finde ich diese Lernmethode gar nicht so schlecht. Immerhin schreibt man zunächst die Informationen auf die Zettel, was schon einmal gut ist, um alles noch einmal ins Gedächtnis zu rufen und somit “aufzufrischen”.
Allerdings sollte man, meiner Meinung nach einige Punkte beachten um die kleinen vielen Zettelchen auch tatsächlich zu nutzen und nicht unnötig Papiermüll zu produzieren (und sich auch die Schreibarbeit nicht umsonst zu machen).

Denn mir ist aufgefallen, dass man die Zettel auch nur dann wahrnimmt wenn sie tatsächlich direkt im Blickfeld kleben. Schließlich gehe ich nicht täglich auf Zettel-Safari um neue Informationen zu suchen, die ich präsentiert haben möchte.

Für mich habe ich also folgnde Punkte zusammn gestellt, die für diese Lernmethode von mehr oder weniger Bedeutung sind:

  • Sichtbarkeit der Zettel (ich muss sie gut sehen können)
    eventuell hier auch mit auffallenden Zettelfarben arbeiten
  • Größe der Zettel
    Nur wenn ein Zettel groß genug ist, lassen sich die Informationen darauf a) wahrnehmen und b) gut lesen
  • Groß schreiben
    die Informationen müssen gut lesbar sein.
    Ich möchte die Infos auch “im Vorbeigehen” und aus Entfernung lesen und nicht zu jedem Zettel hin laufen um erst entziffern zu können was drauf steht
  • Text knapp halten
    wer will schon morgens, wenn man es eh eilig hat, noch 15 Minuten am Zettel stehen und lesen, weil da so viel Text drauf steht, dass man sich am besten gleich noch nen Kaffee dazu kocht?
  • Wenn möglich eine gewisse “Ordnung” halten – max 5 Zettel an einer Stelle.
    Wenn da 10 Zettel hängen und ich alle lese, weiß ich hinterher nicht mehr was auf dem ersten stand.
    Lieber 3-4 oder 5 Zettelchen mit eindeutigen Informationen die auch “hängen” bleiben. So kann man auch hinterher besser zuordnen (“..ahh… der Zettel xyz hing am Spiegel.. daneben abc. jetzt weiß ich wieder…”) Und das ist tatsächlich der Fall, dass man die Infos zu den Orten zuordnen kann. ;-)

Alles in allem finde ich diese Lernmethode durchaus nützlich und auch leicht verwendbar. Dennoch sollte man parallel auf weitere Lernmethoden zugreifen und beim Lernen also auch auf Abwechslung achten.

Ach ja.. und rechtzeitig mit dem Lernen anfangen, natürlich. ;-)

Dann bleibt nämlich auch kurz vor der Prüfung noch Zeit für andere (schöne) Dinge. :-)

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